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31.05.22

Leinsaat und Leinöl in Gefäß

Wie schmeckt Leinöl?

Leinöl eine schmackhafte Alternative

Anders als Fischöl ist Leinöl auch sehr schmackhaft. Daher kann man es sehr einfach in den täglichen Speiseplan integrieren. Frisches Leinöl hat ein intensiv nussiges Aroma und wird von manchen Menschen als heuartig beschrieben. Allerdings sollte es nie bitter sein.

Die außergewöhnliche Geschmacksnote verfeinert viele Gerichte. Aufgrund seiner Temperaturinstabilität findet es seinen Einsatz in der kalten Küche. 

Als Bratöl ist es vollkommen ungeeignet. 

Es werden bei hohen Temperaturen die ungesättigten Fettsäuren chemisch umgewandelt und sind dann einer gesunden Ernährung nicht mehr zuträglich.  Zum Braten, Kochen oder Frittieren sollte man andere Fette, wie Avocadoöl oder Kokosöl, verwenden, die höhere Temperaturen vertragen. Leinöl passt wunderbar zu Salaten, verfeinert Suppen oder gibt Dips ein frisches außergewöhnliches Aroma. So können zum Beispiel ein bis zwei Teelöffel ohne Probleme über warme Speisen geträufelt werden. Das Öl verleiht so selbst einfachen Gerichten das besondere Etwas. 

Der Klassiker ist dabei Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl. Aber es kann natürlich weitaus mehr. Denn bereits Quark eröffnet viele Möglichkeiten von süß bis herzhaft. Auch bei Kartoffelsalat oder in Kombination mit Ziegen- oder Schafskäse kann Leinöl seine geschmackliche Stärke voll ausspielen. 

Auch zu Forellengerichten passt das feine Speiseöl mit seinem heuartigen Geschmack perfekt. Im Müsli mit Nüssen und Früchten schmeckt Leinöl genauso gut wie im Pesto. Aber neben herzhaften Gerichten können auch Desserts vom Geschmack des frischen Bio-Leinöls profitieren und erhalten dadurch eine besondere Note.  Grünen Smoothies kann man Leinöl zur geschmacklichen Verfeinerung zugeben. Diese sind übrigens eine gute Variante , den Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken, wenn Ihnen das Öl pur zu kräftig im Geschmack sein sollte. 

Man kann Leinöl auch ohne Probleme mit anderen Speiseölen mischen um neue Geschmacksnoten zu erhalten. So kann man zum Beispiel ein Dressing aus Weizenkeim- und Leinöl mischen. Das Ergebnis ist im Geschmack zarter als reines Leinöl und passt sehr gut zu Salaten. Hier kann man auch ein Joghurt-Leinöl Dressing alternativ verwenden.   Auch Olivenöl lässt sich gut mit Leinöl kombinieren.

Wie bereits erwähnt, sollte Leinöl nie bitter schmecken. Ist dies der Fall, kann man davon ausgehen das dieses durch Oxidation verdorben ist. Es sollte dann nicht mehr als Speiseöl verwendet werden. 

Wie beim Olivenöl schmecken Leinöle von verschiedenen Herstellern auch sehr unterschiedlich. Ein gutes Öl sollte immer erkennen lassen, aus welcher Pflanze es gewonnen wurde. 

Der Eigengeschmack ist also ein Qualitätsmerkmal. Je feiner die Geschmacksnote ist, desto hochwertiger ist die Qualität des Öls. Die besten Qualitäten erhalten Sie direkt in der Ölmühle. Hier lohn sich die Mehrausgabe beim Kauf. 

Greifen Sie am besten zu ungefiltertem Bio-Leinöl aus Kaltpressung. Mit Bio-Leinöl haben Sie eine interessante Variante zu Oliven- oder Sonnenblumenöl in der kalten Küche. 

Probieren Sie es einfach mal aus!

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