Tag Archives: Leinöl

  • Warum sollte man auf eine ausreichende Aufnahme von Omega – 3 – Fettsäuren in Form von Leinöl zu achten?

    frisches-leinoel-ungefiltert-kaltgepresst-bio-naturbelassen-mitsalat frisches Bio Leinöl aus der ölfreund Ölmühle passt bestens zu Salat

    Omega–3–Fettsäuren zählen zu den ungesättigten Fettsäuren. Diese kann der Körper nicht genügend oder teilweise gar nicht herstellen. Eine dieser Fettsäuren ist die ALA (Alpha-Linolensäure) diese müssen wir ähnlich wie Vitamine mit unserer täglichen Ernährung aufnehmen. Denn eine Unterversorgung kann häufig der Grund sein für gesundheitliche Beschwerden. Diese können sich in ganz unterschiedlicher Form bemerkbar machen. Es können bei einer andauernden Unterversorgung des Körpers mit Omega-3-Fettsäuren die Krankheitsbilder Diabetes, Asthma, entzündliche Gelenkerkrankung, Hautalterung, Knochenproblemen, Arterienverkalkung oder auch die Minderung der Leistungsfähigkeit gefördert werden.

    Da Leinöl den höchsten Anteil an ALA, im Vergleich zu allen anderen Pflanzenölen hat ist es eben auch so empfehlenswert das Öl in die täglichen Mahlzeiten einzubinden um den gesundheitlichen Problemen auf Grund einer Unterversorgung entgegenzuwirken. Da es allerdings sehr empfindlich auf Hitze reagiert, empfehlen wir dieses kostbare Öl immer erst nach dem Kochen zu zufügen. Leinöl sollte man auch stets im Kühlschrank aufbewahren und stets frisch kaltgepresst und in Bioqualität kaufen.

  • Wie baue ich Leinöl in meine Nahrung ein?

    Das Wichtigste ist, dass das Leinöl so frisch wir möglich ist! Am Besten ist es das Öl direkt bei einer Ölmühle zu bestellen. Ranziges Öl ist nicht mehr gesund und kann sogar genau das Gegenteil bewirken.

    Der zweite ganz entschieden Punkt ist, dass man Leinöl niemals erhitzen darf. Daher sollte man es IMMER erst nach dem Kochvorgang zu den fertig gekochten Kartoffeln, Möhren oder anderem Gemüse geben.

    Aber auch in einem Salatdressing mit frischen Kräutern schmeckt es hervorragend.

    Wer seinen Tag morgens schon „gesund“ beginnen möchte, dem empfehlen wir morgens einen Esslöffel in den Quark (wer mag auch mit Müsli) zu rühren. Die Sauerstoffversorgung der Zellen soll durch die Leinöl- Quark Mischung verbessert werden, da die im Quark enthaltenen schwefelhaltigen Aminosäuren die biologische Wirksamkeit der ungesättigten Fettsäuren erhöhen.

  • Welche Omega-3-Alternative habe ich wenn ich keinen Fisch essen mag?

    Da in Bio Leinöl die pflanzliche Omega - 3 – Fettsäure: Alpha-Linolensäure enthalten ist, ist es eine sehr gute Alternative zu fettem Seefisch. Die ALA, kann unsere Körper zu EPA (Eicosapentaensäure) und schließlich zu DHA (Docosahexaensäure) umwandeln. Aus EPA werden für den Körper sehr wichtige Gewebehormone produziert, die eine entzündungs- und gerinnungshemmende Wirkung entwickeln. DHA kommt vor allem den Nervenzellen im Gehirn und der Netzhaut im Auge zu gute. Daher gilt schon die jahrelange Empfehlung: täglich 1- 2EL Leinöl genießen und dem Körper geht es besser!

  • Welche Ernährung bei Rheuma?

    Arachidonsäure ist wahrscheinlich jedem Rheumatiker ein Begriff. Der Organismus bildet sie aus Omega -6-Fetten, die er sich aus der Nahrung holt. Arachidonsäure gilt als entzündungsfördernd. Unsere Ernährung ist heutzutage leider omega-6-betont. Dabei ist die richtige Fettbalance von Omega 3 und Omega 6 entscheidend. Wenn wir essen wie die meisten, liegt sie bei eins zu 20, optimal wäre eins zu drei. Weiterlesen

  • Leinöl schmeckt nicht bitter!

    Leinöl, eines der gesündesten Öle der Welt, schmeckt nicht bitter, wenn es frisch gepresst wurde und der Ölmüller sein Handwerk versteht. Wir beim Ölfreund legen besonderen Wert auf eine schonende Kaltpressung unserer Bio Ölsaaten.Viele unserer Kunden loben immer wieder unser kostbares Leinöl und freuen sich, dass dieses nicht bitter schmeckt - wie viele anderen Leinöle, die sie zuvor probiert hatten. Wir sind stolz darauf ein Leinöl zu pressen, welches innerhalb kurzer Zeit so viele Liebhaber gefunden hat und hoffen, es werden noch mehr.
    Nicht jeder kenn Leinöl und fragt sich womöglich:
    Was ist dieses Leinöl eigentlich?
    Darauf möchten wir Ihnen gern eine Antwort geben:

    Der Lein (Flachs) ist eine der ältesten Kulturpflanzen und schon in Gräbern der alten Ägypter fand man Leinfasern und Fruchtkapseln. Erste Erwähnungen als Genussmittel und zu seiner medizinischen Verwendung fand man von Griechen und Römern aus dem Jahre 650 v. Chr.Leinöl wird aus dem Samen der Leinpflanze durch Auspressen gewonnen. Das schonendste Verfahren ist die Kaltpressung. Biologisch von hoher Bedeutung ist Leinöl, da es  ca. 55% Omega 3 Fettsäuren und ca. 15 % Omega 6 Fettsäuren enthält.Schon durch Einnahme von zwei Esslöffeln Leinöl am Tag können Sie für eine ausreichende Versorgung Ihres Körpers mit Omega 3 Fettsäuren sorgen
  • Leinöl schützt das Herz - Alternative zu Fisch: Das Speiseöl aus Flachssamen

    Eine gute Quelle für herzschützende Omega-3-Fettsäuren ist neben Fisch auch Leinöl, das viel Linolensäure enthält, berichtet die "Apotheken Umschau". Das Öl wird aus Leinsamen, dem reifen Samen des Flachs, gewonnen. Forscher der Harvard School of Public Health (USA) untersuchten bei rund 1800 Herzinfarkt-Patienten und ebenso vielen Kontrollpersonen den Gehalt an Linolensäure im Fettgewebe und bestimmten deren Herzinfarkt-Risiko. Dieses war bei den Teilnehmern mit den höchsten Linolensäure-Werten um 60 Prozent geringer als bei denen mit den niedrigsten Werten.

  • Leinöl schnell verbrauchen

    Was bei der Nutzung des gesunden einheimischen Speiseöls beachtet werden soll
    Leinöl, das aus Flachs-Samen gepresst wird, gilt wegen seines hohen Gehaltes an Omega-3-Fettsäuren als äußerst gesund. Diese senken den Cholesterinspiegel, hemmen Entzündungen und können dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Leinöl sollte man aber nur in kleinen Mengen kaufen, dunkel und kühl lagern und rasch verbrauchen, rät die „Apotheken Umschau 06/2012“. Altes Leinöl schmeckt bitter und darf nicht mehr verzehrt werden.

  • Kann man mit kaltgepresstem Leinöl braten?

    Da kaltgepresstes Leinöl einen sehr hohen Anteil an Omega-3- Fettsäuren besitzt sollte man es auf gar keinen Fall zum Braten verwenden. Diese Fettsäuren vertragen keine Hitze und würden beim starken Erhitzen zerstört und zum Teil in schädliche Transfettsäuren umgewandelt. Der Rauchpunkt, das heißt der Punkt bei dem sich unter Rauchentwicklung schädliche Stoffe in einem Öl bilden, liegt beim Leinöl  schon bei ca. 107 Grad Celsius. Das sind nur wenige Grad über dem Siedepunkt von Wasser.

    Man kann aber durchaus seine Speisen mit dem Omega-3-Fettsäure reichen Leinöl verfeinern und es zum würzen und abschmecken nach dem Kochvorgang benutzen. Dazu träufeln Sie einfach nach dem Kochen ein paar Tropfen auf die angerichteten warmen Speisen und sie werden sehen, es schmeckt fantastisch.

    Wer bei hohen Temperaturen braten möchte sollte kaltgepresstes  Bio Kokosöl VCO verwenden. Es hat bei einem Rauchpunkt von über 250 Grad Celsius hervorragende Brateigenschaften.

  • Ist Leinöl gut für unsere Haut?

    Leinöl ist aufgrund seiner Inhaltsstoffe auch sehr gut für unsere Haut und zur Hautpflege geeignet. In der Literatur findet man folgende Wirkungsspektren zu Leinöl:

    • Innerlich genommen soll es eine positive Wirkung bei entzündeter, zu Ekzemen neigender und trockener Haut haben
    • äußerlich angewendet soll es wegen seines zellregenerierenden Effektes hilfreich bei Hautrissen, Hautschädigungen sein- insbespndere nach Schädigung durch Röntgen und UV-Strahlung
    • Es soll auch sinnvoll ergänzend bei Dermatosentherapie sein, um die Haut geschmeidig zu machen

    Dabei ist es bei äußerlicher Anwendung ideal Mischformen des Öls anzuwenden bzw. das Öl mit anderen Ölen zu mischen wie zum Beispiel im Verhältnis ¼ mit Traubenkern-, Mandel-, Schwarzkümmel- oder Jojobaöl. Wenn Sie Leinöl äußerlich anwenden wollen, sollte dies immer nur Kurweise geschehen, denn durch den hohen Anteil an Alpha-Linolensäure kann die Haut auch austrocknen. Eine Kur sollte zwischen  einer bis drei Wochen dauern.

  • Leinöl? Was ist das?

    Lein ist wahrscheinlich eine der ältesten Kulturpflanzen des Menschen. Bereits seit der jüngeren Steinzeit wurde Lein bei uns kultiviert. Samen und Leingewebe fand man bei Ausgrabungen in alten Pfahlbautensiedlungen.

    Noch bis zum ersten Weltkrieg wurde Lein, auch Flachs genannt, bei uns flächendeckend angebaut. Lein ist eine überaus nützliche Kulturpflanze, die komplett verwertbar ist. Während die Pflanzenstängel die Fasern liefern aus denen Leinen gewoben wird, liefern die Samen das wertvolle Leinöl. Der Anteil des Öls in den Samen liegt zwischen 30% und 40%. Weiterlesen

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