oelfreund.de - der Blog über gute Öle

  • Wie baue ich Leinöl in meine Nahrung ein?

    Das Wichtigste ist, dass das Leinöl so frisch wir möglich ist! Am Besten ist es das Öl direkt bei einer Ölmühle zu bestellen. Ranziges Öl ist nicht mehr gesund und kann sogar genau das Gegenteil bewirken.

    Der zweite ganz entschieden Punkt ist, dass man Leinöl niemals erhitzen darf. Daher sollte man es IMMER erst nach dem Kochvorgang zu den fertig gekochten Kartoffeln, Möhren oder anderem Gemüse geben.

    Aber auch in einem Salatdressing mit frischen Kräutern schmeckt es hervorragend.

    Wer seinen Tag morgens schon „gesund“ beginnen möchte, dem empfehlen wir morgens einen Esslöffel in den Quark (wer mag auch mit Müsli) zu rühren. Die Sauerstoffversorgung der Zellen soll durch die Leinöl- Quark Mischung verbessert werden, da die im Quark enthaltenen schwefelhaltigen Aminosäuren die biologische Wirksamkeit der ungesättigten Fettsäuren erhöhen.

  • Was ist das Besondere an Bio Hanföl?

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    Im Hanföl haben wir ein ideales Verhältnis zwischen Linolsäure und Alpha-Linolensäure. Was es aber von den anderen Ölen unterscheidet, ist der Anteil an dreifach ungesättigten Gamma-Linolensäure. Diese Omega-6-Fettsäure kann im Körper Entzündungen mindern, den Blutdruck senken und stärkt die Nervenreizleitung im Gehirn. Die dunkelgrüne Farbe erhält das Öl durch den hohen Anteil an Chlorophyll. Im Bio Hanföl

    stecken ca. 80% ungesättigte Fettsäuren und einer hoher Gehalt an Vitamin E und ist daher für jeden gesundheitsbewussten Menschen ein MUSS in der Küche. Es gibt Salaten eine ganz individuelle Note und auch andere kalte Gerichte können Sie mit Bio Hanföl verfeinern. Hanföl sollte man nur nicht zu stark erhitzen da sich die gesunden ungesättigten Fettsäuren dann in möglicherweise schädliche Transfette verwandeln können. Idealerweise bewahrt Ihr das Öl im Kühlschrank auf. Es wird kann es zwar etwas zähflüssig werden, was aber dem so herrlichen Geschmack keinen Abbruch tut. Kühl gelagert behält das frische Hanföl lange seine Qualität.

  • Welche Omega-3-Alternative habe ich wenn ich keinen Fisch essen mag?

    Da in Bio Leinöl die pflanzliche Omega - 3 – Fettsäure: Alpha-Linolensäure enthalten ist, ist es eine sehr gute Alternative zu fettem Seefisch. Die ALA, kann unsere Körper zu EPA (Eicosapentaensäure) und schließlich zu DHA (Docosahexaensäure) umwandeln. Aus EPA werden für den Körper sehr wichtige Gewebehormone produziert, die eine entzündungs- und gerinnungshemmende Wirkung entwickeln. DHA kommt vor allem den Nervenzellen im Gehirn und der Netzhaut im Auge zu gute. Daher gilt schon die jahrelange Empfehlung: täglich 1- 2EL Leinöl genießen und dem Körper geht es besser!

  • Wie stelle ich meine Ernährung GESUND um?

    Wie kann ich langfristig fit und gesund bleiben oder das Risiko von Alterserkrankungen wie zum Beispiel Diabetes oder Bluthochdruck senken?
    Zu dem Thema gibt es zahlreiche Empfehlungen. Zu beachten ist dabei aber, dass eine gesunde Ernährung im Alltag anwendbar sein muss. Und es sollte nicht das Ziel sein schnell viel abzunehmen, denn dann kommt allzu oft der bekannte Jo-Jo-Effekt und die eigenen Essgewohnheiten werden meistens nur verschlimmert. Letztendlich muss jeder für sich selbst die richtige Methode finden. Wir haben ein paar Tipps und Anregungen für euch zusammengestellt, die eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie eure Abnehmpläne unterstützen.

    Wann soll ich wieviel Essen und was? Weiterlesen

  • Wie sieht ein gesundes Frühstück aus?

    Viele fragen sich „Was ist eine gute und gesunde Basis für den Start in den Tag?“

    Hier einmal der Ölfreund Team Tipp für ein gesundes Frühstück: drei Esslöffel Magerquark, drei Esslöffel Frischmilch, je einen Esslöffel Bio-Leinöl, mild oder nussig, je nach Geschmack von der Ölfreund Bio-Ölmühle (mit einem hohen Anteil an Omega 3 Fettsäuren) mischen, Obst dazu und ein paar Walnüsse als Garnitur. Das ist, weil kohlenhydratarm und lang sättigend, besser als jedes Frühstücksbrötchen.

    Eure Ölfreunde wünschen viel Spaß beim ausprobieren und Guten Appetit!

  • Wie kann der Speiseplan bei Rheuma aussehen?

    Ein Speiseplan, der antientzündlich wirkt, folgt der Formel: weg mit Zucker und (rotem) Fleisch, her mit Fisch und Gemüse. Aus Obst und grünem Gemüse lassen sich mit dem Mixer gut Smoothies herstellen. Die sind derzeit als „Detox-Drinks“ ohnehin der letzte Schrei und bieten dabei die richtige Mischung aus pflanzlichen Mineralstoffen und Antioxidantien, die antientzündlich wirken. Weiterlesen

  • Warum Kokosöl zum Braten und Backen verwenden?

    Es gibt viele kleine Ansatzpunkte um die Ernährung zu optimieren. Zum Beispiel kann man beim Braten und Backen anstatt Butter, Schmalz oder einem einfachen Pflanzenöl (Sonnenblumenöl, Rapsöl, Olivenöl) ein wohlschmeckendes kaltgepresstes Bio-Kokosöl verwenden. Weiterlesen

  • Welche Ernährung bei Rheuma?

    Arachidonsäure ist wahrscheinlich jedem Rheumatiker ein Begriff. Der Organismus bildet sie aus Omega -6-Fetten, die er sich aus der Nahrung holt. Arachidonsäure gilt als entzündungsfördernd. Unsere Ernährung ist heutzutage leider omega-6-betont. Dabei ist die richtige Fettbalance von Omega 3 und Omega 6 entscheidend. Wenn wir essen wie die meisten, liegt sie bei eins zu 20, optimal wäre eins zu drei. Weiterlesen

  • Glühwein-Dreispitze zum Weihnachtsmann bestechen

    (etwa 60 Stück) Zubereitungszeit etwa 35 Minuten Weiterlesen

  • Johannisbeer-Nuss-Quadrate von der Backfee

    (etwa 35 Stück) Zubereitungszeit etwa 40 Minuten

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