Allgemein

  • Leinöl in der Schwangerschaft und danach- Omega 3 Versorgung für Mutter und Kind

    Gerade während einer Schwangerschaft machen sich viele Frauen und deren Partner Gedanken um ihre Ernährung. Wie ernähre ich mich optimal damit sich mein ungeborenes Kind gut entwickeln kann? Ab der 25. Schwangerschaftswoche beginnen sich beim Embryo das Sehvermögen, das Hirn und die Abwehrkräfte zu entwickeln. Dafür ist die Versorgung mit Omega 3 Fettsäuren enorm wichtig. Da sich der Embryo alle Nährstoffe, die er benötigt, von der Mutter holt, sollte diese auf eine optimale Versorgung mit Omega 3 Fettsäuren achten. Frisch gepresstes Bio Leinöl ist hierfür bestens geeignet. Um die bestmögliche Versorgung mit Omega 3 Fettsäuren für Kind und Mutter zu gewährleisten, sollte die Mutter ein bis zwei Esslöffel frisch gepresstes Bio Leinöl mit ihrer täglichen Nahrung zu sich nehmen. Wer dieses nicht pur essen/trinken möchte, kann Leinöl bestens in Quarkspeisen, Joghurt, Müsli einrühren oder als Dressing über den Salat geben. Leinöl hat vielfältigste Verwendungsmöglichkeiten in der kalten bis lauwarmen Küche. Die tägliche Menge Bio Leinöl sollten Sie während der gesamten Schwangerschaft und auch während der Stillzeit aufrecht erhalten. Sollten Sie nicht stillen, können Sie auch ein paar Tropfen Leinöl in die Babymilch geben, um Ihrem Kind eine optimale Omega 3 Fettsäure Versorgung zu bieten. Später ist es möglich, den Babybrei mit einem Teelöffel Leinöl zu vermischen. Besprechen Sie die Leinölgaben gern auch mit Ihrem Frauen- und Kinderarzt. Auch Ihre Hebamme wird Ihnen sicher mit Rat und Tat hilfreich zur Seite stehen.

    Generell gilt, dass zwei Esslöffel Leinöl am Tag für einen Erwachsenen eine gute Versorgung mit Omega 3 Fettsäuren gewährleisten. Bauen Sie also Bio Leinöl in Ihre tägliche Ernährung und die Ihres Kindes ein und tuen Sie etwas Gutes für die Gesundheit.  Ganz wichtig ist es, wirklich frisch gepresstes Leinöl zu verwenden, denn nur dieses enthält die wertvollen Omega 3 Fettsäuren in einer für den Körper verwertbaren Form. Ein frisches Leinöl erkennen Sie daran, dass es angenehm nussig schmeckt. Sollte es bitter schmecken ist das Öl nicht mehr frisch und verdorben. In diesem Fall ist von einer Einnahme dringend abzuraten. Achten Sie bitte auch auf Bioqualität, denn nur diese garantiert ein Öl, welches frei von Schadstoffen ist.

  • Warum "Bio" bei Leinöl und anderen kaltgepressten Ölen so wichtig ist!

    Es gibt viele Ölmühlen in Deutschland, die kaltgepresste Öle zu unterschiedlichen Preisen anbieten. Wie finde ich als Verbraucher un das richtige Öl?

    Wichtig ist es, ganz besonders auf das Biosiegel zu achten.  Hierzu muss man wissen, dass Öle und Fette die Eigenschaft haben Gifte an sich zu binden. In der konventionellen Landwirtschaft wird oft mit Pestiziden, Herbiziden, Kunstdünger und weiteren Schädlingsbekämpfungsmitteln und Unkrautvernichtern gearbeitet. Diese binden sich bei  der Kaltpressung an das Öl und sind bei Verwendung herkömmlicher Saaten mit hoher Wahrscheinlichkeit, dann auch in Ihrem Öl zu finden.

    Da die Biolandwirtschaft auf den Einsatz dieser Mittel verzichtet sind Bioöle frei von diesen Schadstoffen. Also, bei kaltgepresstem Leinöl & Co besonders auf Frische und die Biozertifizierung achten.

  • Unsere Bio Zertifikate

    Bio Kontreollzertifikat 2012-13 Biozertifikat 2012-13bio-zertifikat-oelfreund

  • Low carb Zwiebelquiche mit Kürbiskernmehl ohne Gluten

    Zutaten für den Boden:

    • - 200 g Ricotta
    • - 100 g Frischkäse
    • - 2 Eier
    • - ca. 30 g Reibekäse oder Parmesan
    • - 90-100 g Bio-Kürbiskernmehl
    • - 1 TL Bio-Olivenöl
    • - ca. 40 Gramm Butter
    • - Kräutersalz und Pfeffer
    • - Kräuter der Provence nach Geschmack
    • - gut 1 TL Currymischung sorgt für eine schöne Farbe und Geschmack

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  • kaltgepresstes Leinöl reguliert den Blutdruck

    Dr.med. Peter Singer und Manfred With haben die Wirksamkeit von Omega 3 Fettsäuren und Ihre blutdrucksenkende Wirkung erforscht. Sie stellten in einer Studie, an der 44 männliche, normalgewichtige Probanden teilnahmen fest, dass die tägliche Gabe von Leinöl den Blutdruck spürbar zu senken vermag. Die Probanden nahmen täglich 60ml ( über den Tag verteilt 3 x 20ml)  frisches und kaltgepresstes Leinöl ein. Bei zwei weiteren Kontrollgruppen, deren Mitglieder die gleiche Menge an  frischem kaltgepresstem Olivenöl oder Sonnenblumenöl zu sich nahmen, wurde ebenfalls eine blutdrucksenkende Wirkung beobachtet. Diese fiel jedoch weitaus geringer aus. In der Gruppe die das  kalt gepresste Leinöl bekam konnte selbst eine Zunahme an Stress die Verringerung des Blutdrucks nicht verhindern. Nebenbei verbessert Leinöl die Stimmung und kann auch unterstützend bei Depressionen eingenommen werden.

  • Was ist der Unterschied zwischen nussigem- und mildem ölfreund Leinöl?

    Aus gesundheitlicher Sicht sind beide Leinöle von den Inhaltsstoffen und auch von der schonenden Herstellung durch Kaltpressung identisch.  Die Ausluftemperatur aus der Mühle liegt bei ca. 35°C und die Öle bleiben nach der Pressung naturbelassen und ungefiltert naturtrüb. Sie sind daher reich an gesunden Vitalstoffen wie z.B. den Lignanen.

    Der Unterschied bei den Leinölen ist lediglich der Anteil der Bitterstoffe in der Schale bei den zur Pressung verwendeten Bio Leinsaaten. Bei beiden Bio Leinölen werden unterschiedliche Leinsamensorten zur Pressung verwendet.Beim Pressvorgang werden die Schalen aufgebrochen. Daher finden sich Bestandteile der Schale, welche reich an gesunden Vital- Stoffen sind, auch im Öl wieder. Aufgrund des höheren Bitterstoffgehaltes in der Schale der Leinsaaten des nussigen Leinöls schmeckt dieses etwas kräftiger und nussig/würzig. Das milde Leinöl wird aus Bitterstoff-armer Leinsaat gepresst und schmeckt daher mild heuartig nussig.
    Wie schon gesagt ist der einzige Unterschied der Geschmack. Der Anteil an gesunden Fettsäuren wir Omega 3 ist bei beiden Ölen identisch. Es ist also reine Geschmackssache- einer mag das nussige Leinöl lieber während andere Kunden auf das milde Leinöl schwören.
    Probieren Sie einfach welches der beiden kaltgepressten Bio Leinöle Ihnen am besten schmeckt:-).

  • Die Heilkraft der Olive: Gesund und schön mit dem „Gold des Südens“

    Interview mit der Biologin und Medizinjournalistin Birgit Frohn

    Heilkraft der Olive

    „Wir können in vielerlei Hinsicht von dem jahrhundertealten Wissen über Olivenöl profitieren – sowohl gesundheitlich als auch kulinarisch. Eine zentrale Rolle für die Gesundheit spielen die einzigartige, optimale Zusammensetzung der Fettsäuren und der Reichtum an Vitaminen und Mineralstoffen. Äußerlich wirkt Olivenöl regenerierend, entzündungshemmend und antioxidativ und eignet sich so ideal zur Pflege von Haut und Haaren.“ Biologin und Bestseller-Autorin Birgit Frohn präsentiert in ihrem Ratgeber „Die Heilkraft der Olive“ jede Menge Anwendungstipps von Olivenöl für Gesundheit und Körperpflege, bietet zahlreiche leckere und gesunde Rezepte sowie einen 2-Wochen-Plan zur „Mittelmeer-Diät“ und ein Extra zur Ölzieh-Kur.

    Bereits in der Antike war die umfassende Wirkung des Olivenöls und seiner Früchte und Blätter bekannt. Wie gelangten diese Kenntnisse zu uns und wie können wir heute davon profitieren?

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  • Leinöl schützt das Herz - Alternative zu Fisch: Das Speiseöl aus Flachssamen

    Eine gute Quelle für herzschützende Omega-3-Fettsäuren ist neben Fisch auch Leinöl, das viel Linolensäure enthält, berichtet die "Apotheken Umschau". Das Öl wird aus Leinsamen, dem reifen Samen des Flachs, gewonnen. Forscher der Harvard School of Public Health (USA) untersuchten bei rund 1800 Herzinfarkt-Patienten und ebenso vielen Kontrollpersonen den Gehalt an Linolensäure im Fettgewebe und bestimmten deren Herzinfarkt-Risiko. Dieses war bei den Teilnehmern mit den höchsten Linolensäure-Werten um 60 Prozent geringer als bei denen mit den niedrigsten Werten.

  • Leinöl schnell verbrauchen

    Was bei der Nutzung des gesunden einheimischen Speiseöls beachtet werden soll
    Leinöl, das aus Flachs-Samen gepresst wird, gilt wegen seines hohen Gehaltes an Omega-3-Fettsäuren als äußerst gesund. Diese senken den Cholesterinspiegel, hemmen Entzündungen und können dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Leinöl sollte man aber nur in kleinen Mengen kaufen, dunkel und kühl lagern und rasch verbrauchen, rät die „Apotheken Umschau 06/2012“. Altes Leinöl schmeckt bitter und darf nicht mehr verzehrt werden.

  • Erfahrungsbericht Ölziehen

     

    Liebe Leser, einer unserer lieben Kunden hat mit dem Ölziehen begonnen und uns seine Erfahrungen mitgeteilt. Diesen Bericht fanden wir so interessant, dass wir Ihn mit Zustimmung von Herrn H. nun allen unseren Lesern zugänglich machen.

    Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr ölfreund.

    Lesen Sie den Erfahrungsbericht unseres Kunden Herrn H.- Mai 2012 Weiterlesen

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