Archiv für den Monat: Januar 2016

  • Schwarzkümmelöl-möglicherweise ein Heilmittel gegen Darmkrebs?

    Schon lange ist es bekannt: das Öl des Hahnenfußgewächses hat viele Inhaltsstoffe die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Sie unterstützen das Immunsystem, wirken antibakteriell, können Schlafstörungen beheben und auch den Blutdruck senken helfen. Vor kurzer Zeit wurde aber auch entdeckt, dass Bio Schwarzkümmelöl möglicherweise auch ein Krebskiller sein kann. Bio Schwarzkümmelöl ist also ein wahrer Allrounder für unsere Gesundheit.

    Bio Schwarzkümmelöl enthält Thymoquinen, dieser Wirkstoff ähnelt dem entzündungshemmenden Mesalazin. Mesalazin verhindert die Bildung von Metastasen und wurde bereits in klinischen Studien getestet.

    Das Lynch-Syndrom ist ein aggressiver, erblich bedingter Krebs des Dickdarms und besonders gefährlich, da diese Krebsform in sehr kurzer Zeit neue Metastasen bildet. Daher ist es bei dieser Krebsform besonders wichtig, dass sich die Krebszellen nicht ausbreiten können. Möglicherweise kann die weiter Erforschung des im Schwarzkümmelöl enthaltenen Thymoquinen eine neue Richtung für die Bekämpfung dieses Krebses vorgeben.

  • Machen Sie sich unabhängig von der Kosmetikindustrie!

    Warum ist es zu empfehlen, dass man sich von den chemisch hergestellten Kosmetikprodukten unabhängig macht?

    Viele der Cremes aus dem Drogeriemarkt trockenen die Haut aus, da sich der Körper an die Feuchtigkeit von Außen gewöhnt und dadurch die eigen Produktion zurück schraubt. Man spürt, wie die Haut spannt und zieht.

    Wenn sie allerdings anstatt auf chemische Cremes auf kaltgepresste Bio Öle zur Hautpflege zurückgreifen, belasten sie Ihre Haut nicht zusätzlich mit chemischen Stoffen und können die körpereigene Feuchtigkeitsregulierung unterstützen.

    Wichtig ist, dass man ausschließlich native Bio Öle aus schonender Kaltpressung verwendet, da der Anbau der Ölsaat und auch das Herstellungsverfahren des Öles ohne chemische Zusätze stattfindet. Native kaltgepresste Öle enthalten weitaus mehr Nährstoffe als handelsübliche raffinierte Öle. Auch werden beim raffinieren der herkömmlichen Öle zusätzlich chemische Stoffe zugefügt die den noch enthaltenen Nährstoffen im Öl schaden. Daher benutzen Sie bitte stets kaltgepresste Bio Öle für Ihre Haut. Sie wird es Ihnen danken.

  • Woran erkenne ich gutes Olivenöl ?

    10 Tipps dazu von uns

    madre e figli a tavola Die Olivenanbaugebiete liegen zwischen Ägäis und den kanarischen Inseln. Olivenöl ist ungeheuer vielseitig. Da es sehr gesund und schmackhaft ist, wird es in der mediterranen Küche verwand, es pflegt auch Haut und Haare. Aber wie erkennt man nun gutes Olivenöl? Nimmt man “Extra vergine” oder lieber “nativ extra”?

    Wir geben Ihnen folgende Tipps, worauf Sie beim Einkauf achten sollten:

     

    1. Olivenöl “nativ” oder “ extra”?

    Die Bezeichnungen “Natives Olivenöl extra” oder „Olivenöl nativ extra” sind durch die EU festgelegt. Dabei handelt es sich um Premiumerzeugnisse der höchsten Qualitätsstufe mit einem Säuregrad von unter 0,8%.

    Fehlt das kleine Wort extra in der Bezeichnung hat das Olivenöl eventuell einen qualitativen Mangel oder ist nicht so fruchtig im Geschmack. Man kann aus gesundheitlicher Sicht aber auch das “Olivenöl nativ” ohne bedenken verzehren.

    Und der Begriff “extra vergine”? Hierbei handelt es sich um einen Begriff der die höchste Güteklasse also “Natives Olivenöl extra” beschreibt.

     

    1. Das Etikett prüfen!

    Wie bei Weinen spielen beim guten Olivenöl die Herkunftsregion sowie Lage und Anbau eine wichtige Rolle. Die meisten Öle sind Mischungen. Wenn zum Beispiel italienisches und griechisches Öl zusammengeführt werden muss man davon ausgehen, dass das Öl einiges an Weg beim Transport zurückgelegt hat, was zu Lasten der Qualität geht. Besser ist es also wenn ein klares Herkunftsland oder eine einzelne Region auf dem Etikett erkennbar sind. Aber Achtung “Abgefüllt in” ist dabei kein zuverlässiger Hinweis.

    Wichtig ist auch das Bio-Siegel auf dem Etikett. Es steht für Olivenöl aus biologisch kontrolliertem Anbau und gibt auch an, ob das Öl innerhalb oder außerhalb der EU produziert worden ist. Der Preis des Öls kann zwar etwas höher sein, dafür wurde aber nachhaltiger gewirtschaftet. Die Bio-Landwirtschaft schließt die Verwendung von Kunstdünger und Pestiziden aus. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wachsen die Oliven in einem gesunden Ökosystem was sich im guten Geschmack des Öls bemerkbar macht, wie zahlreiche Tests beweisen.

    Doch Gütesiegel und Test-Ergebnisse verraten nicht alles. Oft werben Hersteller auch mit alten Tests in denen sie gut abgeschnitten haben. Die Öle können aber wie beim Wein jedes Jahr ihre Qualität ändern. Daher können diese nur als Richtschnur beim Kauf dienen. Am besten testet man das Öl selbst. In Bio-Läden, Fachhandel oder auf dem Wochenmarkt ist dies meist möglich.

     

    1. Der Preis ist nicht heiß!

    Billig-Olivenöl kann meist nicht mithalten. Vermeintliche Schnäppchen sind meist von minderer Qualität und werden zudem in der Regel nicht unter fairen Bedingungen erzeugt.

     

    1. Der Geschmack wird durch die Reife der Frucht bestimmt!

    Je reifer die Früchte sind, desto milder (weicher) fällt der Geschmack des Öls aus. Dieses kann man sehr gut zum Backen, für Desserts oder Marinaden verwenden. Weniger reife Oliven ergeben einen kräftigeren Geschmack. Diese Öle mit fruchtig-intensivem Aroma sind sehr gut für Fischgerichte oder Salate. Olivenöle mit scharfer oder bitterer Note harmonieren hervorragend zu Gegrilltem. Somit unterscheiden sich Olivenöle stark im Geschmack voneinander. Gute Öle können scharf, fruchtig aber auch bitter sein. Sollte das Öl allerdings muffig, metallisch oder modrig riechen, dann sollten Sie dieses vielleicht lieber nicht verwenden, da das untypisch für gutes Olivenöl ist.

     

    1. Sortenreines Olivenöl das Feinschmeckeröl!

    Sortenreines Öl wird nur aus einer bestimmten Olivenart gepresst. Feinschmecker finden das hervorragend, doch der Aufwand in der Herstellung ist enorm. Viele Olivenfarmen haben einen gemischten Baumbestand. Der Einfachheit halber werden die Oliven zusammen verarbeitet, was der Qualität des Öls aber auch nicht wirklich schadet. Sortenreines Öl eignet sich für alle, die ein besonders aromatisches Olivenöl suchen. Besonders würzige oder kräftige Öle werden aus grünen unreifen Oliven gewonnen. Ein Beispiel ist das sehr früh geerntete Agourélaio. Dieses Öl zeichnet sich durch eine starke Bitternote und einen scharfen, pfeffrigen Geschmack aus.

     

    1. Mit Olivenöl braten?

    Die landläufige Meinung ist, dass sich Olivenöl nicht zum Braten eignet. Dies stimmt so aber nicht, man sollte nur aufpassen, dass das Öl nicht zu heiß wird. Man sollte dabei allerdings wissen, das beim erhitzen Nährstoffe im Öl verloren gehen. Daher reicht hierfür in der Regel ein einfaches Bio-Olivenöl.

     

    1. Olivenöl gut für Haut und Haar!

    Bei trockener Kopfhaut, trockenen Haaren oder Schuppen ist Olivenöl ein gutes natürliches Heilmittel. Selbst bei Haarausfall kann es helfen. Wunderwirkungen sollte man dabei allerdings auch nicht erwarten.

    Olivenöl schützt und pflegt den gesamten Körper. Es wird seit der Antike wegen seiner heilenden und entzündungshemmenden Eigenschaften durch die freien Fettsäuren und dem Vitamin E geschätzt. Wie beim Olivenöl für die Küche gilt auch bei Pflegeprodukten das billig oft qualitativ nicht so gut ist. Auch hier sollte man zu kaltgepressten Ölen aus biologischem Anbau greifen.

     

    1. Unsinnige Produkte meiden!

    Gutes Olivenöl wird meist in Glasflaschen verpackt. Plastikflaschen oder Sprays sind oft nicht nur teurer sondern auch meist nur noch Sondermüll. Fette und damit eben auch Olivenöl können schädliche Weichmacher aus Plastik herauslösen.

     

    1. Olivenölhändler des Vertrauens!

    In manchen Supermärkten findet man gewiss auch hochwertige Olivenöle. Allerdings ist die Auswahl meist sehr beschränkt. Suchen Sie sich am besten einen spezialisierten Olivenöl-Handler wo Sie sich Ihr Bio-Olivenöl kaufen, so wie beim Ölfreund. Wir pflegen unsere Handelsbeziehungen und prüfen die Qualität der Öle bereits bei der Vorauswahl und beim Einkauf genau.

  • Beauty-Booster Kokosöl- Wie kann man es anwenden?

    Wenn Sie auch auf der Suche nach einer neuen absolut natürlichen Beauty-Booster sind, haben wir einen wunderbaren Vorschlag für Sie: natives Bio Kokosöl

    Denn mit Kokosöl kann man nicht nur Kochen, Braten und Backen!

    Wir haben mal ein paar andere Sachen ausprobiert!

    Bio Kokosnuss der Rohstoff für bestes Kokosöl Bio Kokosnuss der Rohstoff für bestes Kokosöl

    Für eine schöne zarte Haut:

    Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure hat einen wunderbaren antibakteriellen Effekt. Wenn man das Öl als Lotion für den ganzen Köper verwendet, kann die Haut ein Schutzschild gegen Bakterien, Keime und Pilze aufbauen. Verwenden Sie das Öl für Ihr Gesicht, können Sie damit Ihre Unreinheiten bekämpfen. Aber auch im Kampf gegen Herpes, Cellulite und Falten kann das Öl unterstützend wirken . Sind Sie auf der Suche nach dem perfekten Massageöl? Dann nehmen Sie doch mal das Bio Kokosöl als Grundlage. Sie werden begeistert sein, wie seidig zart die Haut nach einer Massage ist.

    Da gewöhnlich keinerlei Hautreizungen auftreten, kann die Haut schneller regenerieren und Sie werden einen angenehmen frischen Teint bemerken.

     

    Geheimtip für die Schönheit Bio Kokosöl kaltgepresst Geheimtip für die Schönheit Bio Kokosöl kaltgepresst

    Für seidig glänzende Haare:

    Wenn die Sommer- und Urlaubszeit beginnt sind unsere Haare wieder einer besonderen Belastung ausgesetzt. Denn nicht nur die Haut braucht während dieser Zeit besondere Pflege, auch das Haar wird durch die starken UV-Strahlen, das Chlor im Schwimmbad oder das Salzwasser im Meer großen Belastungen ausgesetzt. Bio Kokosöl ist hier die beste und noch dazu natürliche Wunderwaffe. Hierfür einfach in den Händen verreiben und anschließend in das Haar massieren. Das Öl sollte man für mindestens eine Stunde oder besser über Nacht einwirken lassen und dann mit einer ganz normalen Haarwäsche gründlich auswaschen. Weitere Vorteile dieser natürlichen Haarkur sind bessere Kämmbarkeit, einfacheres Stylen, schöner schimmernder Glanz und oftmals die Reduzierung von Schuppenbildung.

     

    Kokospflege für die Nägel:

    Wenn Sie Ihren Nägeln auch mal etwas Gutes tun wollen probieren Sie doch einmal ein fünfzehnminütiges Hand- und Nagelbad aus. Hierfür einen Teelöffel Kokosöl in ca 30 Grad warmem Wasser auflösen und die Hände darin rund 15-Minuten baden. Danach sind die Nägel wieder bereit für eine neue Nagellackschicht und können bei regelmäßiger Anwendung bedeutend bruchsicherer werden.

     

     

  • Warum sollte man auf eine ausreichende Aufnahme von Omega – 3 – Fettsäuren in Form von Leinöl zu achten?

    frisches-leinoel-ungefiltert-kaltgepresst-bio-naturbelassen-mitsalat frisches Bio Leinöl aus der ölfreund Ölmühle passt bestens zu Salat

    Omega–3–Fettsäuren zählen zu den ungesättigten Fettsäuren. Diese kann der Körper nicht genügend oder teilweise gar nicht herstellen. Eine dieser Fettsäuren ist die ALA (Alpha-Linolensäure) diese müssen wir ähnlich wie Vitamine mit unserer täglichen Ernährung aufnehmen. Denn eine Unterversorgung kann häufig der Grund sein für gesundheitliche Beschwerden. Diese können sich in ganz unterschiedlicher Form bemerkbar machen. Es können bei einer andauernden Unterversorgung des Körpers mit Omega-3-Fettsäuren die Krankheitsbilder Diabetes, Asthma, entzündliche Gelenkerkrankung, Hautalterung, Knochenproblemen, Arterienverkalkung oder auch die Minderung der Leistungsfähigkeit gefördert werden.

    Da Leinöl den höchsten Anteil an ALA, im Vergleich zu allen anderen Pflanzenölen hat ist es eben auch so empfehlenswert das Öl in die täglichen Mahlzeiten einzubinden um den gesundheitlichen Problemen auf Grund einer Unterversorgung entgegenzuwirken. Da es allerdings sehr empfindlich auf Hitze reagiert, empfehlen wir dieses kostbare Öl immer erst nach dem Kochen zu zufügen. Leinöl sollte man auch stets im Kühlschrank aufbewahren und stets frisch kaltgepresst und in Bioqualität kaufen.

  • Fette ? Besser als ihr Ruf

    Wer die richtige Art von Fetten zu sich nimmt, der hilft seinem Körper dabei gesund und vital zu bleiben. Denn diese gesunden, ungesättigte oder natürlich-pflanzliche, gesättigte Fette kann er gut verbrennen, sie sind nahrhaft und liefern wichtige Energie, was dazu beiträgt, dass der Körper und auch das Gehirn mit einer guten Kapazität arbeiten können. Wer seinen Körper täglich dabei unterstützen möchte, sollte darauf achten, dass er etwa 50-70% der Tageskalorien mit gesunden Fetten zu sich nimmt.

6 Artikel