oelfreund.de - der Blog über gute Öle

ich habe einen ölfreund

  • Leinöl und Kokosöl – Lebensmittel die es in sich haben

     

    Lebensmittel von guter Qualität rücken bei Vielen zunehmend in den Fokus. So auch gute Speiseöle mit wertvollen Inhaltsstoffen, die nicht nur gut schmecken sondern auch noch gesund sind und das Wohlbefinden steigern sollen.

    Bei den Speiseölen steht Leinöl dabei ganz oben. Es gilt als eines der gesündesten Öle. Da es sehr temperaturempfindlich ist, ist es hervorragen für die kalte Küche geeignet. Man kann es sehr gut für Salate oder gedünsteten Gemüse verwenden. Es schmeckt auch hervorragend in Joghurt, Quark, Smoothies oder über Pellkartoffeln.

    Beim Kauf sollte man darauf achten, dass es bei der Herstellung schonend kaltgepresst wird und in Bio-Qualität hergestellt worden ist. Dadurch ist vom Anbau bis hin zum fertigen Produkt sicher gestellt das eine hohe Qualität gegeben ist. Kaltpressung bedeutet, dass die Ölherstellung bei niedriger Temperatur erfolgt. Hochwertiges Öl erkennt man daran, dass es naturtrüb und ungefiltert ist. Die Schwebstoffe im Öl (Lipoproteine) geben dem Öl seinen charakteristischen Geschmack.

    Nach dem Kauf sollte man das Öl nur im Kühlschrank aufbewahren. So verhindert man, dass es schnell ranzig wird. Da Leinöl sehr hitzeempfindlich ist und um nicht die wertvollen Inhaltsstoffe zu zerstören sollte man es nicht zum Braten und Backen verwenden.

    Leinöl geöhrt zu den Lebensmitteln mit der höchsten Konzentration an Omega-3 Fettsäuren. Diese Fettsäure kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden und muss daher täglich über die Nahrung zugeführt werden. Wenn dies nicht geschieht kann es zu Mangelerscheinungen kommen.

    Leinöl enthält außerdem noch Omega-6 und Omega-9 Fettsäuren sowie viel Vitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin D, C, E und viele Mineralstoffe.

    Das cholesterinarme Öl versorgt die Zellen im Körper mit Energie und stärkt die Zellmembranen. Es regelt den Stofftransport innerhalb des Körpers. Leinöl kann mit seinen gesunden Inhaltsstoffen das Herz- Kreislaufsystem schützen und die Sehkraft verbessern. Leinöl kann außerdem den Blutzuckeranstieg nach der Mahlzeiteinnahme hemmen. Somit kann das Diabetes-Risiko gesenkt werden. Das Öl wird sogar im Rahmen bestimmter Krebsbehandlungen eingesetzt. Da es keine Kohlenhydrate enthält, eignet es sich auch für die Low Carb Diät.

     

    Kokosöl ist in asiatischen Ländern seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der Ernährung. Das Öl wird aus dem Fruchtfleisch reifer Kokosnüsse gewonnen. Bei Zimmertemperatur ist das Öl fest.

    Obwohl Kokosöl einen sehr hohen Anteil von ca. 90% an gesättigten Fettsäuren besitzt, ist es Aufgrund der speziellen Zusammensetzung dennoch sehr gesund. Es ist das einzige natürliche Speiseöl, das einen hohen Anteil mittelkettiger Triglyceride hat. Der wichtigste und bekannteste Vertreter dieser Wirkstoffsubstanzen ist die Laurinsäure, welche im Körper in Monolaurin umgewandelt wird.

    Kokosöl zeichnet sich durch eine leichte Verdaulichkeit aus und kann vom Körper sofort verstoffwechselt werden. Es hat die Eigenschaft, dass es vom Körper fast vollständig zur Energiegewinnung genutzt wird und nicht als Depotfett eingelagert werden soll.

    Das Öl hat weniger Kalorien als andere und kann, wie Studien belegen, sogar das Abnehmen erleichtern. Man verliert demnach nicht nur an Körpergewicht sondern man kann auch einen Großteil des Körperfetts verringern. Des Weiteren kann Kokosöl dank seiner speziellen Fettsäurekombination die helfen die Blutfettwerte zu verbessern und sogar hillfreich sein, das Risiko für Herzerkrankungen senken. Auch bei Demenz- und Alzheimererkrankungen kann das Öl helfen im Körper Ketone zu bilden. Dies sind chemische Substanzen, die vom Gehirn zur Gewinnung von Energie eingesetzt werden und dadurch zur Reduzierung der Symptome dieser Krankheitsbilder führen kann.

    Bei speziellen Krebsbehandlungen kann das Öl Aufgrund seiner entzündungshemmenden und immunstärkenden Eigenschaften eingesetzt werden. Es kann dabei den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Da die mittelkettigen Triglyceride sogar gegen bestimmte Vieren, Pilze und Bakterien wirksam sind, kann man Kokosöl auch zur Bekämpfung von Grippevieren, den schädlichen Darm-Pilz Candida albicans oder Herpes einsetzen.

    Kokosöl lässt sich aber auch hervorragend in der Haar und Körperpflege einsetzen. So repariert es auf natürliche Weise beschädigte Haarschuppen und wirkt beruhigend auf die Kopfhaut und kann die Haare pflegen. Trockene Haut kann es mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen.

    Aufgrund der sehr hohen Hitzestabilität des Kokosöls kann es sehr gut zum Braten und Backen eingesetzt werden. Um sicher zu gehen, dass das Öl auch die gewünschten, wertvollen Inhaltsstoffe enthält, empfiehlt es sich beim Kauf darauf zu achten, dass das Öl in nativ kaltgepresster Bio-Qualität hergestellt wurde.

  • Schwarzkümmelöl-möglicherweise ein Heilmittel gegen Darmkrebs?

    Schon lange ist es bekannt: das Öl des Hahnenfußgewächses hat viele Inhaltsstoffe die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Sie unterstützen das Immunsystem, wirken antibakteriell, können Schlafstörungen beheben und auch den Blutdruck senken helfen. Vor kurzer Zeit wurde aber auch entdeckt, dass Bio Schwarzkümmelöl möglicherweise auch ein Krebskiller sein kann. Bio Schwarzkümmelöl ist also ein wahrer Allrounder für unsere Gesundheit.

    Bio Schwarzkümmelöl enthält Thymoquinen, dieser Wirkstoff ähnelt dem entzündungshemmenden Mesalazin. Mesalazin verhindert die Bildung von Metastasen und wurde bereits in klinischen Studien getestet.

    Das Lynch-Syndrom ist ein aggressiver, erblich bedingter Krebs des Dickdarms und besonders gefährlich, da diese Krebsform in sehr kurzer Zeit neue Metastasen bildet. Daher ist es bei dieser Krebsform besonders wichtig, dass sich die Krebszellen nicht ausbreiten können. Möglicherweise kann die weiter Erforschung des im Schwarzkümmelöl enthaltenen Thymoquinen eine neue Richtung für die Bekämpfung dieses Krebses vorgeben.

  • Machen Sie sich unabhängig von der Kosmetikindustrie!

    Warum ist es zu empfehlen, dass man sich von den chemisch hergestellten Kosmetikprodukten unabhängig macht?

    Viele der Cremes aus dem Drogeriemarkt trockenen die Haut aus, da sich der Körper an die Feuchtigkeit von Außen gewöhnt und dadurch die eigen Produktion zurück schraubt. Man spürt, wie die Haut spannt und zieht.

    Wenn sie allerdings anstatt auf chemische Cremes auf kaltgepresste Bio Öle zur Hautpflege zurückgreifen, belasten sie Ihre Haut nicht zusätzlich mit chemischen Stoffen und können die körpereigene Feuchtigkeitsregulierung unterstützen.

    Wichtig ist, dass man ausschließlich native Bio Öle aus schonender Kaltpressung verwendet, da der Anbau der Ölsaat und auch das Herstellungsverfahren des Öles ohne chemische Zusätze stattfindet. Native kaltgepresste Öle enthalten weitaus mehr Nährstoffe als handelsübliche raffinierte Öle. Auch werden beim raffinieren der herkömmlichen Öle zusätzlich chemische Stoffe zugefügt die den noch enthaltenen Nährstoffen im Öl schaden. Daher benutzen Sie bitte stets kaltgepresste Bio Öle für Ihre Haut. Sie wird es Ihnen danken.

  • Woran erkenne ich gutes Olivenöl ?

    10 Tipps dazu von uns

    madre e figli a tavola Die Olivenanbaugebiete liegen zwischen Ägäis und den kanarischen Inseln. Olivenöl ist ungeheuer vielseitig. Da es sehr gesund und schmackhaft ist, wird es in der mediterranen Küche verwand, es pflegt auch Haut und Haare. Aber wie erkennt man nun gutes Olivenöl? Nimmt man “Extra vergine” oder lieber “nativ extra”?

    Wir geben Ihnen folgende Tipps, worauf Sie beim Einkauf achten sollten:

     

    1. Olivenöl “nativ” oder “ extra”?

    Die Bezeichnungen “Natives Olivenöl extra” oder „Olivenöl nativ extra” sind durch die EU festgelegt. Dabei handelt es sich um Premiumerzeugnisse der höchsten Qualitätsstufe mit einem Säuregrad von unter 0,8%.

    Fehlt das kleine Wort extra in der Bezeichnung hat das Olivenöl eventuell einen qualitativen Mangel oder ist nicht so fruchtig im Geschmack. Man kann aus gesundheitlicher Sicht aber auch das “Olivenöl nativ” ohne bedenken verzehren.

    Und der Begriff “extra vergine”? Hierbei handelt es sich um einen Begriff der die höchste Güteklasse also “Natives Olivenöl extra” beschreibt.

     

    1. Das Etikett prüfen!

    Wie bei Weinen spielen beim guten Olivenöl die Herkunftsregion sowie Lage und Anbau eine wichtige Rolle. Die meisten Öle sind Mischungen. Wenn zum Beispiel italienisches und griechisches Öl zusammengeführt werden muss man davon ausgehen, dass das Öl einiges an Weg beim Transport zurückgelegt hat, was zu Lasten der Qualität geht. Besser ist es also wenn ein klares Herkunftsland oder eine einzelne Region auf dem Etikett erkennbar sind. Aber Achtung “Abgefüllt in” ist dabei kein zuverlässiger Hinweis.

    Wichtig ist auch das Bio-Siegel auf dem Etikett. Es steht für Olivenöl aus biologisch kontrolliertem Anbau und gibt auch an, ob das Öl innerhalb oder außerhalb der EU produziert worden ist. Der Preis des Öls kann zwar etwas höher sein, dafür wurde aber nachhaltiger gewirtschaftet. Die Bio-Landwirtschaft schließt die Verwendung von Kunstdünger und Pestiziden aus. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wachsen die Oliven in einem gesunden Ökosystem was sich im guten Geschmack des Öls bemerkbar macht, wie zahlreiche Tests beweisen.

    Doch Gütesiegel und Test-Ergebnisse verraten nicht alles. Oft werben Hersteller auch mit alten Tests in denen sie gut abgeschnitten haben. Die Öle können aber wie beim Wein jedes Jahr ihre Qualität ändern. Daher können diese nur als Richtschnur beim Kauf dienen. Am besten testet man das Öl selbst. In Bio-Läden, Fachhandel oder auf dem Wochenmarkt ist dies meist möglich.

     

    1. Der Preis ist nicht heiß!

    Billig-Olivenöl kann meist nicht mithalten. Vermeintliche Schnäppchen sind meist von minderer Qualität und werden zudem in der Regel nicht unter fairen Bedingungen erzeugt.

     

    1. Der Geschmack wird durch die Reife der Frucht bestimmt!

    Je reifer die Früchte sind, desto milder (weicher) fällt der Geschmack des Öls aus. Dieses kann man sehr gut zum Backen, für Desserts oder Marinaden verwenden. Weniger reife Oliven ergeben einen kräftigeren Geschmack. Diese Öle mit fruchtig-intensivem Aroma sind sehr gut für Fischgerichte oder Salate. Olivenöle mit scharfer oder bitterer Note harmonieren hervorragend zu Gegrilltem. Somit unterscheiden sich Olivenöle stark im Geschmack voneinander. Gute Öle können scharf, fruchtig aber auch bitter sein. Sollte das Öl allerdings muffig, metallisch oder modrig riechen, dann sollten Sie dieses vielleicht lieber nicht verwenden, da das untypisch für gutes Olivenöl ist.

     

    1. Sortenreines Olivenöl das Feinschmeckeröl!

    Sortenreines Öl wird nur aus einer bestimmten Olivenart gepresst. Feinschmecker finden das hervorragend, doch der Aufwand in der Herstellung ist enorm. Viele Olivenfarmen haben einen gemischten Baumbestand. Der Einfachheit halber werden die Oliven zusammen verarbeitet, was der Qualität des Öls aber auch nicht wirklich schadet. Sortenreines Öl eignet sich für alle, die ein besonders aromatisches Olivenöl suchen. Besonders würzige oder kräftige Öle werden aus grünen unreifen Oliven gewonnen. Ein Beispiel ist das sehr früh geerntete Agourélaio. Dieses Öl zeichnet sich durch eine starke Bitternote und einen scharfen, pfeffrigen Geschmack aus.

     

    1. Mit Olivenöl braten?

    Die landläufige Meinung ist, dass sich Olivenöl nicht zum Braten eignet. Dies stimmt so aber nicht, man sollte nur aufpassen, dass das Öl nicht zu heiß wird. Man sollte dabei allerdings wissen, das beim erhitzen Nährstoffe im Öl verloren gehen. Daher reicht hierfür in der Regel ein einfaches Bio-Olivenöl.

     

    1. Olivenöl gut für Haut und Haar!

    Bei trockener Kopfhaut, trockenen Haaren oder Schuppen ist Olivenöl ein gutes natürliches Heilmittel. Selbst bei Haarausfall kann es helfen. Wunderwirkungen sollte man dabei allerdings auch nicht erwarten.

    Olivenöl schützt und pflegt den gesamten Körper. Es wird seit der Antike wegen seiner heilenden und entzündungshemmenden Eigenschaften durch die freien Fettsäuren und dem Vitamin E geschätzt. Wie beim Olivenöl für die Küche gilt auch bei Pflegeprodukten das billig oft qualitativ nicht so gut ist. Auch hier sollte man zu kaltgepressten Ölen aus biologischem Anbau greifen.

     

    1. Unsinnige Produkte meiden!

    Gutes Olivenöl wird meist in Glasflaschen verpackt. Plastikflaschen oder Sprays sind oft nicht nur teurer sondern auch meist nur noch Sondermüll. Fette und damit eben auch Olivenöl können schädliche Weichmacher aus Plastik herauslösen.

     

    1. Olivenölhändler des Vertrauens!

    In manchen Supermärkten findet man gewiss auch hochwertige Olivenöle. Allerdings ist die Auswahl meist sehr beschränkt. Suchen Sie sich am besten einen spezialisierten Olivenöl-Handler wo Sie sich Ihr Bio-Olivenöl kaufen, so wie beim Ölfreund. Wir pflegen unsere Handelsbeziehungen und prüfen die Qualität der Öle bereits bei der Vorauswahl und beim Einkauf genau.

  • Beauty-Booster Kokosöl- Wie kann man es anwenden?

    Wenn Sie auch auf der Suche nach einer neuen absolut natürlichen Beauty-Booster sind, haben wir einen wunderbaren Vorschlag für Sie: natives Bio Kokosöl

    Denn mit Kokosöl kann man nicht nur Kochen, Braten und Backen!

    Wir haben mal ein paar andere Sachen ausprobiert!

    Bio Kokosnuss der Rohstoff für bestes Kokosöl Bio Kokosnuss der Rohstoff für bestes Kokosöl

    Für eine schöne zarte Haut:

    Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure hat einen wunderbaren antibakteriellen Effekt. Wenn man das Öl als Lotion für den ganzen Köper verwendet, kann die Haut ein Schutzschild gegen Bakterien, Keime und Pilze aufbauen. Verwenden Sie das Öl für Ihr Gesicht, können Sie damit Ihre Unreinheiten bekämpfen. Aber auch im Kampf gegen Herpes, Cellulite und Falten kann das Öl unterstützend wirken . Sind Sie auf der Suche nach dem perfekten Massageöl? Dann nehmen Sie doch mal das Bio Kokosöl als Grundlage. Sie werden begeistert sein, wie seidig zart die Haut nach einer Massage ist.

    Da gewöhnlich keinerlei Hautreizungen auftreten, kann die Haut schneller regenerieren und Sie werden einen angenehmen frischen Teint bemerken.

     

    Geheimtip für die Schönheit Bio Kokosöl kaltgepresst Geheimtip für die Schönheit Bio Kokosöl kaltgepresst

    Für seidig glänzende Haare:

    Wenn die Sommer- und Urlaubszeit beginnt sind unsere Haare wieder einer besonderen Belastung ausgesetzt. Denn nicht nur die Haut braucht während dieser Zeit besondere Pflege, auch das Haar wird durch die starken UV-Strahlen, das Chlor im Schwimmbad oder das Salzwasser im Meer großen Belastungen ausgesetzt. Bio Kokosöl ist hier die beste und noch dazu natürliche Wunderwaffe. Hierfür einfach in den Händen verreiben und anschließend in das Haar massieren. Das Öl sollte man für mindestens eine Stunde oder besser über Nacht einwirken lassen und dann mit einer ganz normalen Haarwäsche gründlich auswaschen. Weitere Vorteile dieser natürlichen Haarkur sind bessere Kämmbarkeit, einfacheres Stylen, schöner schimmernder Glanz und oftmals die Reduzierung von Schuppenbildung.

     

    Kokospflege für die Nägel:

    Wenn Sie Ihren Nägeln auch mal etwas Gutes tun wollen probieren Sie doch einmal ein fünfzehnminütiges Hand- und Nagelbad aus. Hierfür einen Teelöffel Kokosöl in ca 30 Grad warmem Wasser auflösen und die Hände darin rund 15-Minuten baden. Danach sind die Nägel wieder bereit für eine neue Nagellackschicht und können bei regelmäßiger Anwendung bedeutend bruchsicherer werden.

     

     

  • Warum sollte man auf eine ausreichende Aufnahme von Omega – 3 – Fettsäuren in Form von Leinöl zu achten?

    frisches-leinoel-ungefiltert-kaltgepresst-bio-naturbelassen-mitsalat frisches Bio Leinöl aus der ölfreund Ölmühle passt bestens zu Salat

    Omega–3–Fettsäuren zählen zu den ungesättigten Fettsäuren. Diese kann der Körper nicht genügend oder teilweise gar nicht herstellen. Eine dieser Fettsäuren ist die ALA (Alpha-Linolensäure) diese müssen wir ähnlich wie Vitamine mit unserer täglichen Ernährung aufnehmen. Denn eine Unterversorgung kann häufig der Grund sein für gesundheitliche Beschwerden. Diese können sich in ganz unterschiedlicher Form bemerkbar machen. Es können bei einer andauernden Unterversorgung des Körpers mit Omega-3-Fettsäuren die Krankheitsbilder Diabetes, Asthma, entzündliche Gelenkerkrankung, Hautalterung, Knochenproblemen, Arterienverkalkung oder auch die Minderung der Leistungsfähigkeit gefördert werden.

    Da Leinöl den höchsten Anteil an ALA, im Vergleich zu allen anderen Pflanzenölen hat ist es eben auch so empfehlenswert das Öl in die täglichen Mahlzeiten einzubinden um den gesundheitlichen Problemen auf Grund einer Unterversorgung entgegenzuwirken. Da es allerdings sehr empfindlich auf Hitze reagiert, empfehlen wir dieses kostbare Öl immer erst nach dem Kochen zu zufügen. Leinöl sollte man auch stets im Kühlschrank aufbewahren und stets frisch kaltgepresst und in Bioqualität kaufen.

  • Fette ? Besser als ihr Ruf

    Wer die richtige Art von Fetten zu sich nimmt, der hilft seinem Körper dabei gesund und vital zu bleiben. Denn diese gesunden, ungesättigte oder natürlich-pflanzliche, gesättigte Fette kann er gut verbrennen, sie sind nahrhaft und liefern wichtige Energie, was dazu beiträgt, dass der Körper und auch das Gehirn mit einer guten Kapazität arbeiten können. Wer seinen Körper täglich dabei unterstützen möchte, sollte darauf achten, dass er etwa 50-70% der Tageskalorien mit gesunden Fetten zu sich nimmt.

  • Ist Schwarzkümmel- ein „Allheilmittel“ ?

    Echter Schwarzkümmel - Nigella sativaWoher kommt der Ausspruch: „Schwarzkümmelöl heilt jede Krankheit, außer den Tod“?

    Der islamische Prophet Mohammed soll diesen Satz geschrieben haben. In Ägypten und Asien ist dieses Zitat sehr weit verbreitet und bekannt. Aber was ist wirklich dran?

    Auf Grund der vielen Nährstoffe im Schwarzkümmelöl kann es unterstützend beim Kampf gegen Bakterien, Diabetes, Krebs, Geschwüre, chronische Entzündungen und etliche gesundheitliche Leiden wirken.

    Dem Öl wird außerdem nachgesagt, dass es Nieren und Leber schützen kann, positiv auf den Darm wirkt und so hilft das Immunsystem zu stärken. Außerdem soll es den Tumor Nekrose-Faktor Alpha zu hemmen helfen und antioxidativ und antidiabetisch wirken.

    Aber auch wenige Tropfen auf der gereinigten Gesichtshaut können die Haut frischer aussehen lassen. Das Öl wird dabei in die gereinigte Haut einmassiert, es zieht erstaunlich schnell ein und hält einige Tage an.

    Wer mag kann aber auch sein Salatdressing mit Bio Schwarzkümmelöl anrühren und erhält ein nussig schmeckendes Dressing.

    Sie können es auch zum Brotbacken verwenden. Dabei reicht die Menge von 1 EL auf etwa 1Kg Brotteig. Besonders aromatisch ist dies bei dunklen Vollkornbroten.

     

  • Wunderwaffe Kokosöl ?

    Wofür, außer zum Backen, Kochen und Braten, kann ich Kokosöl noch verwenden?

    Bio Kokosöl VCO

    Wir haben den Energiekick am Morgen für Sie getestet. Hierfür einfach einen doppelten Espresso mit einem Teelöffel Kokosöl und einem Stück Butter mischen. Wer vorher noch müde und kaputt war, weil die Nacht alles andere als Erholsam oder lang genug war, wird nach diesem Energiebooster voller Energie geladen in den Tag starten können. Der kleine Drink versorgt den Körper mit allem was sonst ein Frühstück macht, nur das er schneller zubereitet ist und man am morgen einiges an Zeit einspart.

    Durch den hohen Fettgehalt gelangt das Koffein langsamer ins Blut und hält dadurch länger wach.

    Aber auch für die Mundhygiene kann Kokosöl eine Wunderwaffe sein. Hierfür einfach einen Esslöffel in den Mund nehmen und eine viertel Stunde im Mund hin und her bewegen. Danach spuckt man die Masse und gleichzeitig auch die dadurch aufgenommenen Bakterien aus.

    Wer unter empfindlicher Haut leidet, kennt sicher das Problem, dass die meisten Deos die Achselhöhlen reizen. Aber habt ihr es schonmal mit Kokosöl versucht? Einfach morgens unter den Achseln verteilen und es wirkt mehrere Stunden gegen den Schweiß, ganz ohne die chemischen Substanzen in den handelsüblichen Deos.

    Auch bei trockener Haut kann Kokosöl hilfreich sein. Wer nicht die teuren Cremes in Fachmärkten kaufen möchte, kann gut auf das Bio Kokosöl umsteigen. Es wird zwar einige Zeit dauern bis sich die Haut daran gewöhnt hat aber dann wird sich eine positive Wirkung einstellen. Die trockenen Stellen einfach täglich mit etwas Kokosöl einreiben und nach und nach werden die Beschwerden abklingen.

    Sind Sie auf der Suche nach einer Hilfe bei Neurodermitis oder Ekzemen?

    Dann haben wir einen Vorschlag für Sie. Hierfür eine gewisse Menge Bio Kokosöl im Backofen(bei 160°C – 120min.)sterilisieren und dann in ein steriles Glas umfüllen. Bei Bedarf auf die betroffenen Hautpartien auftragen.

    Die natürliche Hilfe bei Akne: Bio Kokosöl

    Für Akne ist meistens eine übermäßige Talgproduktion und die enthaltene Fettsäurenmischung verantwortlich. Hier kann die innerliche und äußerliche Anwendung mit Kokosöl in vielen Fällen deutliche Besserung erzielen, in einigen Fällen lässt sich Akne sogar ganz beseitigen.

    Sind Sie Schwanger und machen sich Sorgen um Schwangerschaftsstreifen?

    Wir haben eine Möglichkeit entdeckt um das Risiko zu verringern. Hierfür einige Wochen vor und nach der Geburt den Bauch mit Bio Kokosöl einreiben. Dadurch wird die Haut zarter, geschmeidiger und kann sich einfacher dehnen.

  • Was ist Leindotteröl?

    leindotteroel-bio-frisch-kaltgepresst-ungefiltert-naturbelassen-alle-sortenLeindotter ist eine sehr seltene Pflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse. Sie blüht zwischen Mai und Juli, meistens nur einen Tag lang, in einer schönen gelben Farbe. Ursprünglich haben wahrscheinlich die Kelten den Leindotter kultiviert und in Ihrer Ernährung genutzt. Später geriet der Leindotter und sein kostbares Öl in Vergessenheit

    Aus den Samen dieser Pflanze pressen wir,  in der ölfreund Bio Ölmühle, im Kaltpressverfahren das herrlich schmeckende Leindotteröl in Bio Qualität. Es schmeckt spargelig bis erbsig und kann helfen Immunabwehr zu stärken. Bio Leindotteröl hat einen sehr hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E, auch auf Grund seiner guten Fettgehaltzusammensetzung ist es eine große Bereicherung für jede Küche. Wer täglich etwas für seine Abwehrkräfte tun will, dem empfehlen wir das leckere Leindotteröl täglich (1EL) pur, zum Salat oder in Soßen und Dips zu genießen.

Artikel 1 bis 10 von 69 gesamt

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. ...
  7. 7