Agraringenieur
Mohnöl gehört zu den edelsten Speiseölen – und zu den teuersten. Das hat handfeste Gründe.
Geringe Ausbeute
Die kleinen Mohnsamen liefern wenig Öl. Für einen Liter braucht es viel Saat – das macht die Kaltpressung aufwendig und das Öl zum Nischenprodukt.
Aufwendige Gewinnung
Hochwertiges Mohnöl wird kalt gepresst, damit das feine, nussige Aroma bleibt. Regionale Spezialitäten wie Waldviertler Graumohn sind besonders gefragt.
So genießen Sie Mohnöl
Sparsam und kalt: über Salate, Kartoffeln, Quark und in feinem Gebäck. Kühl und dunkel lagern.
Häufige Fragen
Macht Mohnöl „high"?
Nein – das Speiseöl wird aus den Samen gepresst.
Braten?
Nein, kalte Küche.
Lagern?
Kühl, dunkel, zügig verbrauchen.
Quellen
Olionatura/Agroscope zu Mohnöl. Richtwerte.
Häufige Fragen
Warum ist Mohnöl so teuer?
Mohnöl ist fein-nussig und delikat und eignet sich als Delikatessöl zu Süßspeisen und Salaten.
Wie wird Mohnöl gelagert?
Mohnöl lagert man kühl und dunkel (empfindlich).
Wofür eignet sich Mohnöl?
Mohnöl eignet sich als Delikatessöl zu Süßspeisen und Salaten.
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