Ökotrophologin
Im Sommer flüssig, im Winter fest: Kokosöl wechselt seinen Zustand – und das ist völlig normal.
Der Grund: gesättigte Fettsäuren
Kokosöl besteht zu rund 90 % aus gesättigten Fettsäuren. Diese haben einen höheren Schmelzpunkt als ungesättigte. Deshalb ist Kokosöl bis etwa 23–26 °C fest und wird darüber klar und flüssig.
Kein Qualitätsmangel
Der Wechsel zwischen fest und flüssig sagt nichts über die Qualität aus – im Gegenteil, er ist typisch für echtes Kokosöl. Auch mehrfaches Schmelzen und Erstarren schadet nicht.
Praktisch in der Küche
Festes Kokosöl lässt sich gut portionieren; flüssiges leichter verrühren. Zum Backen und Braten ist es dank Hitzestabilität gut geeignet. Stets mit sauberem, trockenem Löffel entnehmen.
Häufige Fragen
Ist flüssiges Kokosöl schlecht?
Nein, nur wärmer als ~24 °C.
Darf ich es im Kühlschrank lagern?
Ja, dann ist es fest – nötig ist es nicht, Kokosöl ist sehr lagerstabil.
Was bedeutet VCO?
Virgin Coconut Oil – natives, unraffiniertes Kokosöl.
Quellen
Olionatura/DocCheck zu Kokosöl; Fachinfos Schmelzpunkt. Richtwerte.
Häufige Fragen
Warum ist Kokosöl mal fest, mal flüssig?
Kokosöl ist hitzestabil und fein kokosig und eignet sich zum Braten, Backen und für Currys.
Wie wird Kokosöl gelagert?
Kokosöl lagert man kühl und dunkel (sehr lagerstabil).
Wofür eignet sich Kokosöl?
Kokosöl eignet sich zum Braten, Backen und für Currys.
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