Ernährungsberaterin
Auf dem Etikett steht „nativ extra", „nativ" oder einfach „Olivenöl" – die Güteklasse sagt viel über Qualität und Einsatz.
Natives Olivenöl extra
Die höchste Klasse: ausschließlich mechanisch gewonnen, strenge Anforderungen an Geschmack (fruchtig, fehlerfrei) und Säuregehalt (max. 0,8 %). Für die kalte Küche und sanftes Braten.
Natives Olivenöl
Eine Stufe darunter – ebenfalls mechanisch gewonnen, mit etwas großzügigeren Grenzwerten.
Raffiniert / „Olivenöl"
Industriell weiterverarbeitet, geschmacksneutraler und hitzestabiler, aber ohne den Charakter eines nativen Öls.
Welche wofür?
Für Geschmack und kalte Küche: nativ extra. Für sehr hohe Hitze kann raffiniert praktischer sein.
Häufige Fragen
Was ist die beste Klasse?
Nativ extra.
Worin liegt der Unterschied?
Verarbeitung, Geschmack, Säuregehalt.
Nativ extra zum Braten?
Ja, sanft.
Quellen
EU-Vermarktungsnormen Olivenöl. Richtwerte.
Häufige Fragen
Nativ extra, nativ, raffiniert: Welche Olivenöl-Güteklasse ist die richtige?
Olivenöl ist fruchtig bis pfeffrig und eignet sich kalt über Salate und Brot sowie zum sanften Anbraten.
Wie wird Olivenöl am besten gelagert?
Olivenöl lagert man kühl, dunkel und gut verschlossen.
Kann man mit Olivenöl braten?
Ja, Olivenöl ist hitzestabiler und lässt sich erhitzen.
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