Von Lena HoffmannErnährungswissenschaftlerin
Leinöl gehört in die kalte Küche – dort entfaltet es Geschmack und bleibt wertvoll.
Die Klassiker
- Quark mit Leinöl – cremig verrührt, herzhaft oder süß
- über Salate und Rohkost
- über Pellkartoffeln und gegartes Gemüse (nach dem Garen)
- in Smoothies und Bowls
Wichtig: nicht erhitzen
Leinöl ist hitzeempfindlich und kommt immer erst auf die fertige, nicht mehr heiße Speise.
„Alpha-Linolensäure trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei" – bei 2 g ALA/Tag (VO (EU) Nr. 432/2012).
Häufige Fragen
Erhitzen?
Nein.
Wie viel?
Etwa 1 EL täglich.
Womit kombinieren?
Quark, Salat, Kartoffeln, Smoothies.
Quellen
VO (EU) 432/2012. Allgemeine Information.
Häufige Fragen
Leinöl in der kalten Küche: Was ist wichtig?
Leinöl eignet sich für Quark, Pellkartoffeln, Müsli und Dressings. Am besten kalt verwenden und nicht stark erhitzen.
Wie wird Leinöl am besten gelagert?
Leinöl lagert man kühl, dunkel und gut verschlossen – am besten im Kühlschrank.
Kann man mit Leinöl braten?
Nein, Leinöl wird am besten kalt verwendet und nicht stark erhitzt.
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