Von Lena HoffmannErnährungswissenschaftlerin
Quark mit Leinöl ist ein Klassiker der einfachen, guten Küche – schnell gemacht und vielseitig.
Das Grundrezept
250 g Quark, 2–3 EL Leinöl, etwas Wasser oder Milch zum Cremigrühren, eine Prise Salz. Kräftig verrühren, bis das Öl sich verbindet.
Warum gut gerührt wichtig ist
Leinöl bindet besser mit Quark, wenn man es gründlich unterrührt (traditionell mit etwas Flüssigkeit). So wird die Creme homogen und mild.
Herzhaft oder süß
- Herzhaft: Schnittlauch, Kräuter, Pfeffer – dazu Pellkartoffeln.
- Süß: Beeren, etwas Honig, Leinsamen.
Häufige Fragen
Wie viel Leinöl?
2–3 EL auf 250 g Quark.
Warum mit Quark?
Quark macht das Öl cremig und mild.
Erhitzen?
Nein – kalt genießen.
Häufige Fragen
Leinöl im Quark: Was ist wichtig?
Leinöl ist reich an Omega-3 (ALA) und nussig-frisch und eignet sich für Quark, Pellkartoffeln, Müsli und Dressings.
Wie wird Leinöl am besten gelagert?
Leinöl lagert man kühl, dunkel und gut verschlossen – am besten im Kühlschrank.
Kann man mit Leinöl braten?
Nein, Leinöl wird am besten kalt verwendet und nicht stark erhitzt.
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