Müller
Sonnenblumenöl aus dem Supermarkt ist meist raffiniert und neutral. Kaltgepresst schmeckt es ganz anders.
Der Unterschied
Natives, kaltgepresstes Sonnenblumenöl wird nur schonend gepresst und nicht raffiniert. Dadurch behält es seinen typischen saatig-nussigen Geschmack und eine zartgelbe Farbe.
Wofür verwenden?
Ideal für die kalte Küche: Salate, Dips, Dressings und zum Verfeinern. Zum starken Erhitzen eignen sich High-Oleic- oder raffinierte Öle besser.
Frische zählt
Wie bei allen kaltgepressten Ölen gilt: frisch kaufen, kühl und dunkel lagern, zügig verbrauchen.
Häufige Fragen
Schmeckt man den Unterschied?
Deutlich – nativ ist aromatischer.
Kann man kaltgepresstes erhitzen?
Nur begrenzt; für Hitze High-Oleic/raffiniert.
Warum ist es dunkler/gelblicher?
Weil es nicht entfärbt (raffiniert) wurde.
Quellen
Lebensmittel-Warenkunde Sonnenblumenöl. Richtwerte.
Häufige Fragen
Kaltgepresstes Sonnenblumenöl: Was ist wichtig?
Sonnenblumenöl ist mild bis nussig (nativ) und eignet sich nativ kalt für Salate und Dips.
Wie wird Sonnenblumenöl gelagert?
Sonnenblumenöl lagert man kühl und dunkel.
Wofür eignet sich Sonnenblumenöl?
Sonnenblumenöl eignet sich nativ kalt für Salate und Dips.
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